Beiträge von Zed

    Also... nach x-facher Konsultation der KI und anderer Quellen:

    NH-373M = Boon Silver Metallic (Das hellere, glänzende Silber für den Haupt- und Heckrahmen sowie die Lenkerstummel und Gabelbrücke).
    NH-146M
    = Accurate Silver Metallic (Das stumpfere, matte Aluminium-Silber für die Tauchrohre und angeblich auch die Gabelbrücke).

    Beide Farben konnten von der Lackiererei gemsicht werden. Ich hab mich einheitlich für NH-373M entschieden.

    Oder Heckrahmen... Ich könnte mich durch alle Silber-Farbtöne durchzuprobieren. Aber des wird net nur teuer, sondern auch langwierig. Jemand ne Idee?

    evtl. kann man den Thread in den Technik-Bereich verschieben... Was als Foto-Love-Story vor 21 Jahren begann, ist insgesamt eh sehr techniklastig geworden.

    Die Sacklochtiefe und Schraubenlänge sind original. Es scheint eher wirklich so, daß die Time-sert Buchsen das Anzugsmoment einfach nicht verkraftet haben. Die 20Nm sind vorgeschrieben und die würde ich Dank des flüssigen Loctite auf dem Gewinde nur um max. 10% unterschreiten.

    Statt mir teuer, langwierig und umständlich das Big-Sert zu bestellen, wird es die Ensatz-Buchse.

    Zu dieser aber eine Frage. Kernloch für das M10 regelgewinde der Buchse ist laut Ensat 9,3. Kernloch für ein standard M10 Gewinde, daß mehrtsufig geshcnittenm wird ist 8,2. In Alu geht auch 8, hab ich vorhin probiert.
    Jetzt mein Gedanke: Wenn ich die Ensat-Buchse mit 8er Kernloch vorbohre und ein M10 Regelgewinde bis Stufe 2 schneide, habe ich zwischen dem Aluminium und der Buchse mehr Gewindeflankenpüberdeckung, als wenn ich mit einem 9,3er Kernloch vorbohre und die Ensat Buchse, die ja selbstshcneidend ist, direkt eindrehe. Soweit mein Gedanke. Ist das Nachvollziehbar?
    Das Internet, besser gesagt die KI sagt, daß ist keine gute Idee und sollte nur bei sehr harten oder spröden Materialien oder sehr dünnen Wandungen gemacht werden. Doch warum? Wird das Gewinde bei Ensat nur zum Teil geschnitten und zum Teil gedrückt, wodurch es eine lokale Verfestigung des Grundmaterials geben könnte? Sonst ergäbe es für mich keinen Sinn Ensatz nicht grundsätzlich zumin dest bis Stufe 2 vorzuschneiden. Erleichtert auch die das gerade Setzen der Buchse, finde ich...

    So... Nach gefühlt 100000 Montagen und Demontagen der Bremsscheiben hatten es einige der Gewinde in der Felge hinter sich. Der Rat war sich mit Time-Sert Gewindebuchsen zu helfen. Die scheinen besser zu sein, als Helicoil.

    Gesagt getan. Buchsen mit hochfestem Loctite eingesetzt und Scheiben montiert. Leider ind ein paar davon, trotz korrekter Vorbereitung und Montage mit dem Anzugsmoment von 18Nm nicht zurecht gekommen.

    Auf der Seite, wo die Buchsen alle so saßen, wie sie sollen, haben zwei Schrauben beim Anziehen durchgedreht... Hab also alles entfernt und gesehen, daß die Buchsen aus dem Alu herausgezogen wurden. Heißt das M7-Gewinde im Alu hat versagt. Eine hab ich wieder herausgedreht - das untere drittel etwa Ende war abgerissen und steckte noch im Alu. Bei der anderen scheint es der selbe Fall zu sein. Kann es sein, daß ich die Buchsen zu lang gewählt hab (12mm) und die Schraube zu viel Gewindeüberschneidung mit der Buchse hat? Auf der Seite, wo ich eher die Probleme erwartet hab, weil die Buchsen zu tief angesenkt waren, war alles gut.

    Da das M7-Gewinde für die Buchse schon total ausgenudelt und fertig ist, müsste jetzt eine Big-Sert Buchse M6x1 her. M8 Außengewinde. Eure Einschätzung: Hat das Material da an der Felge genug Fleisch? Internet sagt eher nein...

    Und nach x-facher Montage und Demontage von Bremsscheiben - habt Ihr da einen Erfahrungswert für das Anzugsmoment der Schrauben? Die vorgeschriebenen 20Nm scheinen mir definitiv zu viel.


    Das Big-Sert (innen M6, außen M8) kriegt man nur in UK...

    Hab gesehen, daß es sowas auch von Norelem gibt. Da wäre die Buchse außen aber mit einem M12 Feingewinde... das ist schon sehr groß bedenkt man, daß die Sockel in der Felge einen Außendurchmesser von 15mm haben... das ist dann echt wenig Wandstärke, die da noch übrig ist. Andererseits werden die Norelem-Buchsen nicht in das Alu verdrückt, wie Time-Sert, sonder mit Keilen verstemmt, um das Losdrehen zu verhindern.

    Was nun?... Hat wer Erfahrung mit sowas gemacht? Kann mir nicht vorstellen, ich sei der Einzige, bei dem die zierlichen Gewinde für die Bremsscheiben nach 28 Jahren durch sind...

    ich klink mich mal hier ein, weil ich testen muss, ob ich wirklich ne Mailbenachrichtgung bekomme, wenn im Thread geantwortet wird. Bitte kurz hier was reinschreiben. Danke!

    Ick hab n Problem...


    Fahrzueg: Honda SES 125 Dylan


    Lief bislang tadellos.
    Jetzt macht er Zicken. Geht gerne aus und nimmt das Gas schlecht an... bzw. gar nicht.


    Symptome:

    Startet bescheiden (bislang war er gleich bei der ersten Umdrehung da)

    Gasannahme Aus dem Standgas heraus miserable. Geht entweder sofort aus oder stockt kurz und dreht dann erst hoch. Meistens aber geht er aus. Nur wnen ich das Gas langsam öffne, sehr langsam, dann dreht er problemlos hoch.

    Selbiges wwenn ich anhalte (geht dabei aus) oder an der Ampel stehe mit laufendem Motor. Hab das Standgas angehoben. Aber selbst dann, wenn er im Stand läuft, und ich dann zackig Gas gebe, geht er aus. Lässt sich auch sofort wieder straten, aber da sist wohl nciht wie es sein soll.


    Membran ist okay. Sptitzufuhr sollte auch passen, da er bei mittleren bis hohem Drehzahlbereich tadellos läuft und auch seinen Speed schafft und der Verbrauch nicht erkennbar höher ist.
    Nebenluft muss ich noch prüfen, aber halte ich für unwahrscheinlich, sonst würde der ja in allen Bereichen scheiße laufen undnicht nur im untersten Drehzahlbereich.


    Ach ja, die Kerze hab ich auch geprüft... Elektrodenabstand ist okay. Aber das Gewinde war voller Öl. Sowas hab ich noch nie gesehen.


    Nun seid Ihr dran - was kann das sein?

    Hallo!


    Weiß jemand den Farbcode für die silbernen Lenkerstummel? Oder hat zumindest einen Erfahrungswert, welche Farbnummer RAL oder was auch immer auf den Sprühdosen im Hagebau steht da am besten zum. Original passen?

    Zed

    Da du mit Büse zufrieden warst, würde ich mich dort zu erst umschauen die Qualität Kennst du aus eigener Erfahrung.:thumbup:

    Bin auf der Hornet auch 10J. mit Büse zufrieden unterwegs gewesen.

    Grüßle Ralf

    Das stimmt so nicht. Es war der Kompromiss aus Kosten und Nutzen. Wirklich zufrieden stellt emich die Klamotte nicht. Musste oft reparieren. Reißverschluss neu, Taschen sind durch, etc. Also Büse... da bin ich echt sketpisch.

    So, meine Büse-Jacke ist nach 13 Jahren daily Use durch... Nieselregen hält sie ab. regen geht durch, wie nix. Find ich doof. Zudem reißt sie an allen Ecken auf.

    Ne Neue muss her. Gibt es Tipps? Soll die eierlegende Wollmilchsau sein. Im Winter schön warm, mit herausnehmbarer Innenjacke für wärmere Zeiten und natürlich super wasserdicht...

    Die selben Zangen wurden auch an der CBR900 verbaut und ich hatte mal eine auf der Rennstrecke in Händen - die hat gebissen, wie Gift.