Beiträge von Patric SP-1

    Dainese in 48? Also bei anderen Herstellern eher ne 46^^

    Das variiert aber auch bei denen je nach Modell. Als ich für meine 46er Dainese zu fett geworden bin, habe ich sie gegen eine andere 46er ersetzt. Die passt gut, während es viele andere Fabrikate erst ab 48 gab, was dann meist zu weit und trotzdem zu kurz war. Wohingegen die 46er Dainese ausreichend lang ist.

    Hab bei Mopedreifen gesehen die Michelin Pilot Power 3 sind ausverkauft, 4er ebenfalls, lach, ich hab die schwer zu kriegenden Dinger drauf, fuehlt sich gleich exklusiver an, lach...

    Power 4 wäre besonders exklusiv.^^

    Aber erstaunlich, dass die 3er ausverkauft sind. Wobei der 5er ja preislich in der Nähe liegt (und aktuell ist der RS/RS+ als Auslaufmodell sehr attraktiv).

    Bei den Stummeln ist das nicht so einfach, da der Platz vorne bei einem Gabelumbau sehr eng ist. Die Lage der Klemmung bereitet häufig Probleme.

    Ansonsten sind die Stummel sehr gut, und sie haben auch eine angenehme Kröpfung. Die Distanzstücke lassen sich austauschen. Ich habe die Stummel selbst an der F mit SC44 Gabel gefahren und habe sie auch noch.

    Das glaube ich Dir gerne. Aber ich empfinde sie als optische Zumutung. Zum einen aufgrund der Art und Weise, wie sie montiert sind (hatte ich ja schon geschrieben) und zum anderen passt in meinen Augen das kantige Design überhaupt nicht zur ansonsten eher rundlichen F (Kabelbrücke und Rahmen sind stark abgerundet. Wenn die auch so kantig wären, würde es passen, so nicht.).


    Die "unterschiedlichen" Fußrastenanlagen haben wohl damit zu tun, dass rechts auch noch der Bremszylinder dranhängt.

    Dass die deshalb nicht identisch (bzw. spiegelverkehrt) aussehen, ist ja OK. Aber die beiden Seiten sind ja völlig unterschiedlich. Das sieht nach zwei komplett verschiedenen Modellen aus. Selbst dieses Dreieck unter der Schwingenachse ist auf der einen Seite hohl und auf der anderen massiv. Gab es das Modell von vor dem Sturz nach selbigem nicht mehr oder warum macht man so etwas?:/

    Der 3. Vorbesitzer hat die Veränderungen an der Maschine gemacht.

    Der 2.Vorbesitzer hat dann am Vergaser herumgespielt und seit dem läuft sie nicht mehr gut sowie die Vergaservorwärmung abgestopelt.

    Und der von dem ich sie habe hat gar nix daran gemacht ausser Vergaser gereinigt und beide synchron gestellt.

    Das lässt ja dann doch hoffen, dass nur die Dinge, die der 2. angerichtet hat, verpfuscht sind. Stellt sich halt nur immer noch die Frage, wie man den ganzen Krempel eingetragen bekommt. Gerade, wenn da an der Schwinge rumgeschweißt wurde, ohne dass man irgendwas dazu sagen kann, stelle ich mir das schon schwierig vor.

    Und daß die meisten Mopeds eher schlecht (oder wie muss man ein "toll" in Anführungsstrichen werten?) "individualisiert" sind, würde ich auch nicht unterschreiben wollen. Das Individualisieren wird oft bei relativ neuen Maschinen gemacht. Und da kommt dann eher kein "Schrott" dran.

    Oft sieht man halt ziemlich das Gleiche, was mir nicht sehr individuell erscheint: andere Blinker und Spiegel von Louis oder Polo, bunte Hebel und Lenkerenden, Brülltopf.



    Aber schau Dir die F hier mal ganz genau an.

    Lackierung: gefällt mir.

    Front: finde ich pottenhässlich

    Federbein: bestimmt eine Verbesserung

    Gabel: Die Gabel der Fireblade ist sicher besser als die der F. Ob sie dazu passt und ob es anständig gemacht wurde, kann ich nicht beurteilen.

    Lenker: Stummel mit ewig langen Auslegern nach oben, die dann dafür unter bei einer Gabel mit großem Überstand unterhalb der Gabelbrücke angebaut sind und dadurch auf die Höhe der Gabelbrücke kommen. Gefällt mir gar nicht. Bei diesem Gabelüberstand sollten die Stummel oberhalb der Gabelbrücke montiert sein. Dann brauchen sie auch keine ewig lange Stange, um in Tourenlenkerhöhe zu sein.

    Bremse: sieht mir nach den normalen Sätteln der F aus. Wenn Fireblade-Gabel, warum dann nicht auch gleich die passenden Bremszangen? Der Bremsflüssigkeitsbehälter hängt schief. Passt der sonst nicht mit der Kombination aus Lenker und Verkleidung hin?

    Fußrastenträger: An sich hübsch, aber hätte man sich nicht rechts und links für das gleiche Modell entscheiden können?

    Schwinge: keine Ahnung, ob der Oberzug was bringt aber rein optisch passt die Schweißnaht nicht zu einer Honda. Bei einer Suzuki wäre es akzeptabel.


    Aber entscheidend ist, dass sie nicht anständig läuft. Das weckt nicht gerade Vertrauen dazu, dass die anderen Umbauten anständig gemacht sind.

    2. Potential meine ich schlicht so, daß sich manche ne F (oder SP) kaufen und dann anfangen, umfangreich umzubauen. Die Hochzeiten sind sicherlich vorbei, weil die F kein aktuelles Modell mehr ist. Aber es gibt sie noch, die Indiviualisten.

    Wenn man sich so ansieht, wie „toll“ die meisten Mopeds „individualisiert“ sind, ist doch eher komplett serienmäßig eine Rarität (und damit individueller ;)).

    Zu dem Datenerfassungsthema bei Mopeds ist mir gerade noch etwas eingefallen: Ein Bekannter hat sich vor mittlerweile einiger Zeit eine gebrauchte BMW K 1200RS gekauft. Bei der hat er vor dem Kauf das ABS-Steuergerät auslesen lassen, um nachzusehen, ob der Tachostand passt (das Steuergerät ist wohl schwieriger zu manipulieren als der Tacho). Er meinte, da seien einige interessante Daten hinterlegt gewesen, u.a. wie oft das ABS in Aktion war.

    Nuja und weil die Kisten bedeutend länger halten.

    Dazu wurde bei den Kisten bedeutend mehr Wert auf Qualität anstatt auf Schein gelegt, ist einfach so.

    Das ist aber sehr von Marke und Modell abhängig. Waren nicht bei Mercedes die um die Jahrtausendwende die, die ständig rosten? Mein jetzt 12 Jahre alter Citroen mit 220.000km ist auch weniger klapperig als die, die meine Eltern in den 1980ern und 1990ern neu hatten. Beim "Standard-Auto der Deutschen", dem Golf, war der 2er sehr haltbar, 1er, 3er, 4er sehr rostanfällig. Was Mechanik und Karosserie angeht, sind die Autos schon wirklich viel besser geworden, zumindest als das, was so in den 19070ern und 1980ern üblich war. Blöd ist halt was die Chance sie als Oldtimer zu erhalten angeht, dass irgendwann die Elektronik die Biege macht und man da dann irgendwann keine oder nur abartig teure Ersatzteile bekommt.

    Was bei der Beliebtheit von Youngtimern sicher auch eine Rolle spielt ist, dass es halt oft Autos sind, die Leute, die jetzt das Geld dafür haben, in ihrer Jugend toll fanden (Eltern hatten so etwas, es waren damals Traumautos oder vielleicht war so eins das erste eigene Auto). Als ich Ende der 90er in den USA war, sind dort gerade die Preise der MuscleCars explodiert und die von richtig alten Oldtimern sind in den Keller gefallen. Ein Sammler meinte zu mir, dass das der Grund sei (also dass sich viele Leute mittleren Alters damit einen Jugendtraum erfüllen). Ist ja bei gewissen Motorrädern, die auch hier vertreten sind, auch so...

    verstehe die ganze thematik nicht. wenn der 55er so viel besser zu fahren ist warum wird dann so ein heckmeck drum gemacht.werde mal die tage selbst hin fahren und fragen was der ganze stress soll. eigendlich steht da honda in der pflicht und nicht der tüv oder die fahrer. mfg

    Den ganzen Heckmeck verstehe ich auch nicht. Aber wieso sollte Honda in der Pflicht sein? Dass werkseitig die Homologation eines 20 Jahre alten Fahrzeugs geändert wird, habe ich noch nie gehört. Ich bezweifle sogar, dass das möglich ist.