Beiträge von achimowitz

    Also den Anschluss am Anlasser habe ich überprüft. Da ich mit der VTR nie im Regen fahre, ist er nicht verranzt. Habe den Anschluss aber trotzdem aufgeschraubt, Kontakte sauber gemacht und mit Schmirgel angeraut.


    Wie hoch ist denn der Startstrom bei der F? Weiß das jemand? Könnte ein zu hoher Startstrom zu so einem hohen Spannungsabfall führen, dass sich die Uhr und der Tages-km-Zähler nullen?

    Falls ja: mögliche Ursache?... und warum ist das nur ab und zu bzw. selten der Fall?

    Bringt eine LifePo4 Batterie beim Starten mehr Leistung als eine herkömmliche und könnte ich dadurch das o.g. Phänomen verhindern?

    Danke...Anschluss vom Anlasser in der Heckverkleidung und auch am Anlasser selbst werde ich mal checken...


    Das Phänomen trat übrigens unabhängig davon auf, ob Moped kalt war (wie heute Morgen) oder ich schon gefahren war und neu gestartet habe.

    Hallo zusammen,


    möchte euch mal ein Problemchen schildern, das heute Morgen auftrat, aber nicht neu ist, weil es schon in den vergangenen Jahren hin und wieder auftrat. Schätze ein bis drei mal im Jahr.

    Und zwar beim Starten des Motors dreht der Motor zunächst eine Umdrehung, hält aber dann inne, weil der Strom kurz weg ist. Als Folge nullt sich die Uhr und der Tages-KM-Zähler. Beim erneuten Starten springt sie dann an.

    Als ich zuletzt beim Higgens war, hat er mir die Verkabelung zur Batterie zusammengelötet, da diese wohl Probleme bereiten kann und auch nicht mehr gut aussah, Schlagt mich nicht, wenn ich nicht mehr genau weiß, welche Verbindung das jetzt war. Die Elektrik ist nicht meine Welt. Dachte damals, dass dies vielleicht auch die Ursache gewesen sein könnte, war's aber wohl nicht.


    Habt ihr gleiches erlebt bzw. eine Idee zur Ursache?

    Gruß


    Achim

    Hallo liebe Gemeinde,

    wenn meine F (Baujahr 2002) so etwa drei Wochen steht, startet sie unwillig, oder auch mal gar nicht. Bei voller Batterie (vorher geladen) springt sie dagegen super an.

    Das Spielchen kenne ich schon seit Jahren, auch mit unterschiedlichen Batterien.

    Da Stromkunde nicht mein Ding ist - ich raff da gar nix, das ist für mich ein Buch mit sieben Siegeln :rolleyes: - habe ich mich nie um die Ursache gekümmert und halt einfach vor dem Fahren die Batterie geladen.


    In diesem Winter hatte ich die Batterie ausgebaut und ca. alle sechs Wochen geladen. Weil ich's dieses mal wissen wollte, habe ich nach dem Laden die Spannung notiert.Nach dem Laden hatte ich noch zwei Stunden gewartet und gemessen: 12,88 V. Nach vier Wochen gemessen: 12,78 V. So weit so gut.


    Letzten Samstag habe ich die Batterie voll geladen eingebaut und angeschlossen, jedoch bin ich nicht zum Fahren gekommen.

    Heute habe ich mal die Spannung gemessen: 12,55 V. Also hat sie in dieser Zeit 0,33 V Spannung abgebaut. Bei linearem Verbrauch wären das in drei Wochen 0,69 V, dann hätte die Batterie noch eine Spannung von 11,89 V. Rein rechnerisch mit meinem Laienverständnis.

    Habe deshalb mal mit dem Multimeter den Leckstrom gemessen: 2,3 mA, wobei alle fünf Sekunden der Peak ganz kurz auf ca. 11 mA hochgeht. Habe danach weitergetestet und die Sicherungen nacheinander gezogen. In Fahrtrichtung links ist die 10-Ampere-Sicherung, die mit Odometer gekennzeichnet ist. Wenn ich die ziehe, geht der Leckstrom runter auf ca. 0,01mA.

    Mein Sohn hat mit seinem MM auch nochmal gemessen und das gleiche Ergebnis erhalten, insofern unterstelle ich jetzt mal, richtig gemessen zu haben.

    2,3 mA summieren sich in einer Woche auf 386 mA.


    So, jetzt meine Fragen:

    was zieht da den Strom? Wegfahrsperre? oder sonst eine andere Funktion vom Instrument?

    Falls ja: sind da 2,3 mA normal?

    Und ist das dann auch normal, dass sie bei diesem Stromverlust nach drei Wochen beim Starten zickt? Meine CB 1300 kann ich nach vier/fünf Wochen Standzeit problemlos starten, springt sofort an.

    Und falls das alles normal sein sollte: kann man da etwas ändern,, also außer halt ständig die Batterie nachzuladen?


    Danke fürs Lesen und evtl. Antworten :)


    Gruß


    Achim

    ...vielen Dank für die Info! Dann wäre das eine mal geklärt. Super!


    Jetzt bleibt nur noch die Frage, ob beim Einbau die Schraube am oberen federbeinauge mit 44 NM angezogen wird - dann dreht sich da aber nix mehr - oder nur schwach. Letzteres glaube ich eigentlich nicht. Sonst würde die Schraube sich ja irgendwann lösen...wer kann mir da noch helfen?

    Gruß

    Achim

    Hallo,

    Kann mir jemand sagen, ob im oberen Auge des federbeins auch ein Lager eingebaut ist?

    Was mich wundert ist, dass oben zwar eine Hülse drin steckt, diese aber bündig ist und nicht - so wie die anderen Hülsen- ein Stück rausragen. Und die Hülse dreht sich ums verrücken nicht. Die gute wurde nie im Regen gefahren und stand immer trocken. Die anderen Lager und Hülsen sind echt top. Also deswegen gehe ich nicht davon aus, dass das etwas verranzt ist.

    Wäre schön wenn sich jemand meldet,

    Gruß

    Achim

    Hallo Gemeinde,

    bin grad am Fahrwerk warten und habe nach dem Ausbau des Federbeins festgestellt, dass die obere Federbeinbefestigung nicht nur schräg sitzt sondern auch noch bombenfest.

    Muss das so sein?

    Also ich meine die Befestigung des U-Teils am oberen Auge des Federbeins.

    Alle beweglichen Teile der Umlenkhebel sowie das untere Auge des Federbeins haben Nadellager. Deshalb wundert mich das, dass die Befestigung am oberen Federbeinauge total fest sitzt.


    Danke schon mal für etwaige Antworten und Gruß aus dem kalten und regnerischen Rastatt

    Achim


    PS: Bild kommt gleich

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