Diese dubiosen Verkaufsangebote sind bei mobile.de, autoscout24 und wie sie alle heissen aber auch bei Automobilen die ein Schnäppchen zu sein scheinen zu finden!
Gleiche Prozedur, Kontakt nur per eMail und meist in Englisch. Da der Anbieter meistens angeblich gerade beruflich im Ausland unterwegs ist, ist eine Besichtigung des Kfz nur gegen Anzahlung möglich, damit der Verkäufer auch wirklich sicher gehen kann, das man echtes Interesse hat und nicht umsonst zurück nach Deutschland kommt (...und spätestens hier gehen die Alarmglocken an!). Und der ganze Zahlungsverkehr soll dann über diese Western Union Bank, "TNT", "UPS" oder über so einen speziellen Service der Deutschen Post!?! laufen.
Es gibt scheinbar Services mit denen man im Ausland in Not geratenen Angehörigen/Freunden/Bekannten Geld schicken/überweisen kann, das dann vor Ort ausgezahlt wird. Fakt ist jedenfalls das die Kohle dann für immer und ewig weg ist, wie wir's auch leider bei honkie sehen....
Ich persönlich würde Kfz nur kaufen, wenn ich auch persönlich mit dem Käufer sprechen und das Kfz unverbindlich anschauen und probefahren kann. Und die Kohle gibts nur im Austausch gegen das Kfz, die Schlüssel und, ganz wichtig, den Brief! Die gute alte Methode halt, da ist man zumindest vor obigen Abzockmethoden sicher!
Hoffentlich werden die Typen die dahinter stehen irgendwann dingfest gemacht!
Bis dahin, bleibt wachsam!