Beiträge von GuyIncognito

    2,7333/2,6875=1,017. Das lohnt sich mindestens so wie das Balistol auf der Gabel.

    Genau so isses.


    Hellrider, merkst Du eigentlich nicht wie Du Dich der Lächerlichkeit preis gibst?


    In Deinen bemüht fabulierend daher kommenden Testkommentare zu diversen Problemchen, Verbesserungsideen, usw. bewirken wahrscheinlich nicht nur bei mir resignierendes Kopfschütteln. Deine mutwillig nun wieder der Gemeinschaft aufgedrückte Überlegung im Form eines Vergleichs 16/43 ggü. 15/41 als jüngstes Beispiel unterstreicht das. Unsinnig, wie viele Deiner Schlüsse.

    Die vermutlich sogar gut gemeinte, immer wieder neue Darlegung deiner "Erkenntnisse" wirkt angesichts des Aufsteckens bei einem Motorentausch, wie oben schon erwähnt, einfach lächerlich. Deine Expertise ist leider keine!

    Die Kiste kommt vom Tom zurück und Du verzettelst Dich beim Sinnieren über Staubkappenweglassideen. Das halbe Forum rollt verbal mit den Augen! Vielleicht lässt Du lieber mal Deine Standrohre beschichten für ein dauerhaft niedrigeres Losbrechmoment und schreibe dann etwas darüber!


    Ich bin sicher, dass ich es nicht allein so sehe. Falls das anders sein sollte, dann gebt's mir halt tüchtig...

    Ich führe das Thema mal weiter mit einer Frage in die Runde:


    Hat noch jemand Erfahrungen mit diesen blauen BREMBO Belägen? Ich habe in der SC33 vorne welche drin,

    genau diese hier:

    https://www.ebay.de/itm/4-Brem…0a58b0:g:6OYAAOSwrv5ch~TK

    Nennen sich BREMBO BLU 07HO4507 CARBON CERAMIC ROAD, KBA 60385, BB-1GF

    Ich habe die silbernen Sättel drauf, welche m.E. die gleichen wie bei der SP1 sind (liege ich richtig?).


    Die Beläge geben wirklich viel Staub ab, was ja erstmal grundsätzlich nicht schlecht ist und vermuten lässt, dass die Scheiben weniger schnell verschleißen.

    Aber eventuell täusche ich mich auch, da meine Felgen weiß sind. Naja, nach kaum 500km ist ziemlich alles wieder schön schwarz vor lauter Bremsendreck.


    Die Bremsen haben anfangs, nach dem Kauf der Maschine, gelegentlich gerubbelt, so dass ich schon die goldenen Sättel der SP2 besorgt und mich mit dem Gedanken an neue Scheiben vertraut gemacht hatte.

    Ich nehme nun an, die Beläge erstmal eingefahren werden, das Rubbeln ist schleichend verschwunden.

    Gut, ich habe zwar letztes Jahr mal im eingebauten Zustand halbherzig die Sättel gereinigt (zudem wollte ich mal sehen, was da eingebaut ist), das brachte subjektiv aber nichts.

    Später stellte ich nach weiteren ca.1000km überrascht fest, das das Rubbeln abnimmt.


    Kurz und gut, ich bin bisher zufrieden. Ob ich die nachkaufe, eventuell auch für die SC36 - noch keine Ahnung, da wollte ich Euch erstmal hören.

    Den Tip hast Du wohl beflissentlich überlesen: Er lautete nix dran machen und so verkaufen.

    Ich dachte eigentlich, dass dies schon nahegelegt wurde.


    Leider scheint er auf dem Ohr blind zu sein.


    Dieses changieren zwischen Tragik und Komödie, ob es mir wohl fehlen würde? :/

    Nein, solche Fragen sind zum Kotzen!

    Zumal die eigene Vorgehensweise ja schon fixiert zu sein scheint, also wird wohl eher nach Bestätigung gesucht.

    Die Antworten wurden gegeben. Wenn es nicht in Frage kommt, versuch's doch mal alternativ mit Handauflegen oder intensiven Beten.

    Oder noch einfacher: Mache einfach, was dir als Lösung vorschwebt.

    Seit Juli 1997 befinden sind in den Ausweitungen vorm eigentlichen Endtopf Katalysatoren.

    Man erkennt es von außen an der innen liegenden Pressmarke zum fixieren, an den eingestanzten Nummern und an einem Endtopf mit ca. 1cm größeren Durchmesser.

    Alle Töpfe passen querweg über alle Baujahre!


    Und jetzt bau das Ding zusammen, damit das Trauerspiel langsam ein Ende hat.

    Originale Dichtung nehmen, den Endtopf verspannungsfrei an den Krümmerausgang anflanschen und die Schellen nicht wie ein Berserker anknallen!

    Die Schellen sollten auf dem ganzen Umfang gleichmäßig Spannung aufbauen, den Dichtungen nicht schon vorher durch unachtsames Hantieren eine Beschädigung mitgeben.

    Wenn man einen verstopften Spritfilter vermutet, ist es dann sinnvoll diesen - auch nur testweise - bei einer Einspritzanlage zu überbrücken? Dieser wäre dann schließlich nicht umsonst verstopft gewesen, es läge also dann nahe, dass noch genügend im Tank herumschwimmt.

    Auch wenn es ohne Kuppeln mit Schalten klappt: Das tut dem Getriebe nie gut. Nie! Da liegt immer noch etwas Kraft an,

    Auf kurz oder lang zieht man sich damut den Hinterschliff der Mitnehmerzapfen raus! Die Gänge springen dann raus. Kostet schön teuer!


    Die kleinere Kupplungspumpe habe ich auch dran. Das ist wirklich eine Wohltat damit zu fahren. Selbst auf längerer Tour keine Probleme mehr mit den Sehnen. Hinzu kommt die bessere Dosierbarkeit.


    Mir ist völlig schleierhaft, warum Honda bei der F all die Jahre stur bei 14 / 14mm (Kuppl. / Bremse) geblieben ist.

    Die bessere Paarung ist ganz klar 12mm Kupplung 16mm Bremspumpe (mit org. Sätteln).

    Die R6 Spiegel der ersten Bj. sind die Richtigen, ich fahre diese seit 18 Jahren.

    Die Sicht ist zwar etwas besser aber muss für wirklich klaren Durchblick nach hinten den Arm kurz wegnehmen.


    Aber wie sieht das denn nun aus mit "Hängeohren"