Beiträge von MK_WF

    Mich hat das neu entdeckte Fable für eMTB fahren gestern nach dem Regen bei 12 Grad noch in den Wald getrieben, weil abends noch die Sonne raus kam.

    Sah hinterher etwas wild aus, aber hat tatsächlich Spaß gemacht, den neuen Windbreaker mal ne Stunde Probe zu fahren.


    Wenn mir das einer vor einem halben Jahr erzählt hätte, den hätte ich für verrückt erklärt.

    Die SRQ Beläge selbst Verschleißen naturgemäß sehr schnell, was ich in Kauf nehme, da sie schon kalt fast den doppelten Reibwert organischer Beläge haben. In heiß übertreffen sie das sogar noch.

    An der VTR brauch ich immer so pro Jahr einen Satz (ca 5-8000 km).


    Der Punkt mit dem Verschleiß der Scheibe kommt bei Sinterbelägen öfter, aber den kann ich mit SRQ's überhaupt nicht nachvollziehen.

    Aus eigener Erfahrung:

    RD350, eine 320'er Scheibe, fährt seit Ende der 90'er mit der gleichen Brembo GG-Scheibe & SRQ Belägen.

    Rekord in Oschersleben: Neuer Belag war nach ca 250 km auf Null runter.


    RD350 Rennmaschine, 2 Scheiben (früher RGV250, jetzt R6), immer Vollgas mit SRQ unterwegs.

    Beläge halten ca um eine Saison (um 5 Events), Scheiben außer beim Tausch der Gabel seit 2003 noch nie erneuert.


    VTR1000:

    Seit 2015 SRQ Beläge auf Serienscheibe. Kein übermäßiger Verschleiß sichtbar.

    Zu einem der Themen hätte ich was zum Nachlesen. Da kannst Du in Ruhe schauen, was dich bzgl Sitzbank erwartet und dann entscheiden, ob Du selber anfängst, oder es machen lässt.


    Sitzbank neu Polstern zwecks Komfort ?


    Bzgl der Bremse wirken "ordentlich sauber machen" (bzw Zangen überholen lassen) zusammen mit den richtigen, neuen Belägen und weglassen der Bleche hinter den Belägen schon Wunder.

    (Die Bleche sorgen lediglich für gleichmäßigen Verschleiß, verschlechtern aber den Druckpunkt).


    Mein Favorit, die TRW/Lucas SRQ Bremsbeläge, haben allerdings keine KBA Zulassung. Es gibt aber auch Beläge mit TÜV, die Foren Member empfehlen würden.

    Offensichtlich ist das schon lange her.

    Inzwischen f...en die dich wirklich überall in den A...


    Die Krönung bislang: "Tuning" Kontrollen auf stinknormalen, geraden Landstraßen, wo keiner freiwillig lang fährt (B82 bei Schöppenstedt und alte B4 vor Schladen).

    Angehalten wurden Autos und Motorräder. Es wurde z. B. mal einem Mädel der Golf stillgelegt, weil er erhebliche Mängel hatte.

    Also so "erheblich" wie getönte Rücklichter ohne e-Nr.


    Für mich ist die Botschaft da ganz klar "wir wollen euch hier nicht und wenn ihr doch kommt, gibt's Schikane".


    Die logischen Konsequenzen sind wie oben beschrieben: Mit serienmäßiger Maschine vorschriftsmäßig fahren (und keinerlei Spaß haben), oder halt umsatteln auf 50'er, 125'er, Elektro usw, wo man sich mit 60 schon schnell vorkommt.

    Beim Umsatteln muss man den passenden Zeitpunkt finden, sein altes Geraffel zu verkaufen, denn wenn alle auf den Trichter kommen, wird gewisser Wertverlust eintreten....

    Bei den OEMs wird so was als Missbrauch gefahren, um zu testen, ob der Airbag dann nicht knallt.

    Da sind fiese Schlaglöcher dabei oder auch ein quer liegendes "Kantholz" aus Stahl.

    Die Reifen/Felgen sehen hinterher exakt so aus wie deine, gelegentlich ist auch ein Plattfuß dabei.

    Auf Teufel komm raus den Berg hoch muss ich jetzt auch nicht. Mein Favorit sind kleine Trails im Wald. Wenn's da den Berg hoch oder runter geht, nimmt man das halt mit.

    (Die Folter nur der Fitness wegen stundenlang voll strampeln kann ich zu Hause auf dem Ergometer billiger haben.)


    Ich würde mit schlichtweg einen 2. Akku organisieren und im Rucksack mitnehmen, wenn's da Probleme gibt.

    Trotzdem muss ich mal blöd fragen: Was muss ich mir unter einem Rettungsring vorstellen?

    Brocken muss man nicht öfter haben. Viel zu viel Volk da oben. Auf der Kirmes in Braunschweig ist weniger los...


    Bei meinem (Bosch Performance CX, Gen 2) hab ich das Ritzel schon von 17 auf 15 verkleinert.

    Das hat die gewünschte verbesserte Steigfähigeit gebracht und ob ich den Schotterweg bergab nun mit 45 oder 50 schaffe, ist mir eh Latte.


    Hatte mir gar keine Gedanken gemacht, ob das die Reichweite verbessert, aber klingt logisch.

    Das Bild oben ist von der Fahrt, wo ich die Steigfähigeit getestet hatte und schon nur mit 51% Akku los bin. Das ging in der Tat erschreckend schnell runter (ca 17 km).

    Beide Bikes haben auch "nur" den 500'er Akku.


    Mit Frauchen werden wir vermutlich sehr lange kein Reichweitenproblem haben. Die hatte schon von den ersten superleichten Trails einen ziemlich fetten Bluterguss am Bein und will fortan erstmal nur GANZ einfache Sachen fahren. Und nach den ersten 27km hat sie 2 Tage später noch Muskelkater - Jahrzehnte ohne Sport gehen halt nicht spurlos an einem vorbei 😁


    Bei meinem muss ich mich noch an die für Fahrer und Bike möglichen Werte ranfahren, aber bei der Brocken-Tour von Braunlage (nur 760 Höhemeter) waren nach 30km bei beiden noch Reserven vorhanden.

    Ich tendiere eher dazu, die Tourplanung der Reichweite anzupassen.


    Ist das eigentlich normal, dass die Mistdinger bei 7% komplett abschalten?

    Dass Li-Akkus die Tiefentladung nicht mögen, ist ja bekannt. Hätte allerdings erwartet, dass die Anzeige, die tatsächlich nutzbaren % anzeigt und nicht alle vorhandenen.

    Das ist ja fast so dämlich wie Motorräder mit 19l Tank, aus dem man über den Benzinhahn nur 16l raus bekommt...

    Das fully eMTB war bei mir voll der Bringer.

    In 4 Wochen schon 500km abgerissen, bevorzugt im Wald auf Singletrails.

    Einmal musste ich mir sogar seit 30 Jahren zum ersten Mal wieder den Brocken antun (1148 m).


    Da meine Frau da anscheinend auch mit sympathtisierte, wurde das "alte" Ampler dann fix verkauft und ein zweites Cube 120 fully angeschafft.

    Auch wieder ein gebrauchtes, diesmal was neueres aus 2020 mit dem Bosch CX der 4. Generation.


    Auf der ersten Tour musste ich natürlich gleich mal antesten, was der kann.

    Man merkt tatsächlich, dass die Steigfähigkeit dank 85 statt 75 Nm und kürzerem 1. Gang besser ist.

    Die Downside: Das "neuere" hat ein paar km weniger Reichweite - das mehr an Unterstützung zieht scheints auch mehr Saft.

    Bzgl des Kabels könnte ich ebenfalls aus aktuellem Anlass zu einem "glatten" in möglichst mehr als ausreichender Länge (7m oder 10m) raten.


    Ein Spiralkabel 4/7 m ist zwar nominell ganz praktisch, weil es sich immer selbst "aufräumt", allerdings muss man es auch ausziehen und dann steht es an der Einführung in die Wallbox relativ kräftig unter Zug-Spannung.

    Schätze mal das ist nach ein paar Jahren defekt und dann werde ich das entsprechend tauschen lassen.

    Habt ihr denn explizit über Deine Anforderung "Laden bei niedriger PV Ausbeute gesprochen?

    Die telefonische Diskussion ging technisch detailliert explizit z. B. über mobile Wallboxen, wo das z. B. durch Umstecken geht, dass ich genau dazu keinen Bock habe, sondern etwas suche, dass genau diese Umschaltung automatisch macht.


    Die Message ist: Wenn ihr was spezielles wollt, lasst euch das schriftlich geben, denn damit kann ein Anwalt im Falle eines Falles was anfangen. Mit "der hat aber gesagt" stehst hinterher dumm da.

    Bei mir gäbe es aus gegebenem Anlass zu berichten, dass man sich bei der Solar-Führung offensichtlich wirklich alles schriftlich bestätigen lassen muss.


    Hab die Wallbox jetzt erstmalig in Betrieb und folgendes "Problem" tritt auf:

    Abgesprochen war eine Wallbox, die eine automatische, interne Umschaltung der Phasen zwischen 1/3 phasiger Ladung kann, damit solargeführt der Leistungsbereich von 1.2 bis 11 kW geregelt werden kann.

    Bekommen hab ich eine 3-Phasig angeklemmte Box, die 4.2-11 kW kann.

    Da die meiste Zeit im Jahr bei mir der Überschuss unter den 4.2 kW liegt, könnte ich in 9 von 12 Monaten nicht vollständig aus PV laden - so war das absolut nicht besprochen.


    Die Hersteller-Hotline sagt, eine automatische Umschaltung hätten sie gar nicht im Angebot und wie denn der Elektriker darauf käme. Die empfehlen eine manuelle "Umschaltung" durch Abschalten der Sicherung für L2 und L3.


    Hab darauf mal geschaut, ob die mündlichen Anforderungen auch irgendwo schriftlich vorliegen, aber Pustekuchen - überall steht nur solargeführt und das hab ich ja bekommen....


    "Angepisst" wäre eine diplomatische Beschreibung meiner Reaktion.

    Denn wenn es unabsichtlich war, ist der Elektriker inkompetent, wenn es Absicht war ein Betrüger.

    Ich tendiere natürlich auch zu den Schneideisen bzw dazu eine Schraube auf der Drehbank zu bearbeiten.


    Aber für Leute ohne Budget oder Connections gäbe es noch Plan B:

    Von der Funktion her kann man auch eine passende Schraube nehmen, abschneiden und einen passenden, langen Teil einer anderen Schraube anschweißen.

    Anschließend auf dem Schleifbock schon rund machen und fertig ist der neue Haltebolzen.

    Da würde ich auch gerne mal hin fahren - ist nur leider noch nichts draus geworden.


    Hoffentlich hast Du mit keinem Einheimischen angestoßen und "Prost" gesagt :-)

    (weil sich das auf rumänisch zu "Idiot" übersetzt)

    Ok, wie der jetzt das Rohr zerkratzt, wenn der ganz runtergeschoben gar nicht im Eingriff ist, erschließt sich mir nicht.


    Der einzige Effekt, den ich mir physikalisch vorstellen könnte ist :

    Ring wurde auf den Simmi geschoben und eine Weile nur auf der Straße gefahren. Dadurch bleibt er längere Zeit auf sagen wir 80% Einfederung stehen und sammlt dort Dreck.

    Wenn man dann mal ein größeres Hinderniss und/oder sehr starke Bremsung hat, dann muss der Simmi EINMALIG diesen Dreck-Ring abschaben. Danach ist der ganz unten und "nie wieder" im Einsatz, sofern man ihn nicht mehr anfasst.


    Wenn jetzt einer meint, wegen einmal ein bißchen Staub abschrubbeln geht ne Gabel kaputt, dann ist der anscheinend übervorsichtig.

    Meiner Meinung nach muss das eine Konstruktion ab können.