Bridgestone BT 016 Pro - Erfahrungen aus den letzten zwei Jahren?

  • Inwiefern anders?

    Ich habe "drücken" gelernt, "legen" war in meiner Fahrschule nicht angesagt.

    Von daher habe ich mich Anfangs mit Hilde und dem Stummel auch etwas schwer getan, inzwischen sind wir aber ein eingespieltes Team.;)

    dann kommt meistens die Realität und haut der Hoffnung auf`s Maul!

  • Ich fahr die Streety anders als die VTR. Mir fällt auf, dass ich die VTR öfters drück, was ich mit der Streety nie mach. Generell fahr ich die Streety viel fließender als die VTR.

    SC36---------------------Bj. 1998--70000km--Läuft auch ohne Kühlflüssigkeit. Autsch.
    Street Triple 675R--Bj. 2016--31400km--Eingewintert bis zum nächsten Trackday
    Jimny FJ-----------------Bj. 2017--23200km--Kumpel für Alles.

  • Fließender sollte doch eigentlich sicherer sein, da damit Lastspitzen vermieden werden. Von daher könnte es schon sinnvoll sein, den Fahrstil mit der VTR an den mit der Streety anzunähern.


    Um mal auf den BT16pro zurück zu kommen: von denen, mit denen ich mich im Sommer am Sachsenring getroffen habe, hatte einer die Reifen auf seiner 10er Ninja. Er ist damit ohne brenzlige Situationen 1:42 gefahren. Also 3s schneller als ich mit Rennreifen ;( (na gut er hatte auch 70 PS mehr + Fahrhilfen und ein 15 Jahre neueres Moped, aber das ist auch nur eine schwache Ausrede...). Seine reifen sahen nach den 2 Tagen auch noch wirklich gut aus.

  • Um mal auf den BT16pro zurück zu kommen: von denen, mit denen ich mich im Sommer am Sachsenring getroffen habe, hatte einer die Reifen auf seiner 10er Ninja. Er ist damit ohne brenzlige Situationen 1:42 gefahren. Also 3s schneller als ich mit Rennreifen ;( (na gut er hatte auch 70 PS mehr + Fahrhilfen und ein 15 Jahre neueres Moped, aber das ist auch nur eine schwache Ausrede...). Seine reifen sahen nach den 2 Tagen auch noch wirklich gut aus.

    Wow, das ist ja mal eine Aussage. Die Reifen werden zwar immer besser, aber eher in sehr kleinen Schritten. Sonst wäre ja nicht zu verstehen, wie man früher Supersportler am Limit testen konnte, ohne dauernd wegen mangelndem Grip zu stürzen.

    Es reicht nicht, einen buschigen Schwanz zu haben, man muss auch ein Fuchs sein.