Info zu e-Bike

  • Weil es eine große Verschwendung von Steuergeldern ist , die ich als Benutzer des vorhandenen Radweges , mitbezahle und es meiner Ansicht nach extrem Arrogant ist von dieser Gruppe dies zu ignorieren .

    Außerdem nervts .


    Gruß Tom

    Ein Leben ohne Firestorm ist möglich aber sinnlos !!!

  • Fahr mal mit einem schnellen Rad oder S-Pedelec auf Radwegen oder auf Straßen ganz rechts. Ich kann dir garantieren, dass du dann etwas anders denkst.

    Ich fahre immer noch sehr viel Rad und schneller als ein normales Pedelec, Ich nutze, wenn es möglich ist die Radwege. Aber wenn die im miserablem Zustand sind, mußt du auf der Straße fahren. Dann gibt es immer wieder Vollidiorten, die im Abstand von 20 cm an dir vorbeirasen und Richtung Radweg zeigen.

    Auf den vielen schmalen Straßen, die ich hier fahre, werde ich immer wieder von tollen Typen im Abstand von 0,5 m überholt und anschließend biegen sie dann rechts ab. Hier ist das der reine Überlebenskampf und ich möchte noch weiter leben.

  • HierResizer_15967471360390.jpg

    Bitteschön !!


    Gruß Tom

    Das sagt gar nichts über den Radweg aus. Das sind 2 verschiedene Gruppen, wobei die schnellere Gruppe vieleicht sogar eine Ausnahmegenehmigung zu Trainingszwecken hat. Was kostet es dich wirklich, da etwas mehr Toleranz zu zeigen. Was meinst du wie oft mir Motorradfahrer auf den Sack gehen.


    Das reicht jetzt.

  • Bei dem Bild oben ist deutlich erkennbar das der Radweg befahrbar ist aber trotzdem ignoriert wird.

    Wenn die Straße schlecht ist kann ich mit der F auch nicht auf dem Radweg fahren .

    Natürlich gibt's Idioten die die Radler knapp überholen, solche Menschen verhalten sich sonst vermutlich auch rücksichtslos,genau wie die abgebildeten Radler , ich mache das nicht .


    Gruß Tom

    Ein Leben ohne Firestorm ist möglich aber sinnlos !!!

  • Eigentlich könnte man doch die Seitenstreifen der Autobahnen für S-Pedelecs freigeben. Zumindest in Ballungsräumen, da geht es im Berufsverkehr staubedingt ohnehin nur langsam vorwärts. Über die Autobahn könnte ich mit dem eBike praktisch direkt und ohne Ampel zu meiner Arbeitsstelle fahren und wäre sogar schneller als mit dem Auto. Z.Z. gibt es dafür allerdings Punkte in Flensburg.

    Es reicht nicht, einen buschigen Schwanz zu haben, man muss auch ein Fuchs sein.

  • Gerade S-Pedelecs sind eine sehr sinnvolle Fortbewegungsart und können eine Autonutzung vermeiden, Auch als Transportmittel sind sie aufgrund der stärkeren Motoren sehr gut geeignet. Bei mir ist der nächste Ort ca. 17km entfernt, Das bedeutet für den Normalverbraucher, der nicht besonders sportlich ist,

    dass er jedesmal sein Auto nimmt. In jedem Haushalt gibt es mindestens 2 Autos. Für- S.Pedelecs ist das keine Entfernung und auch kein echter Zeitnachteil.

    Zur Arbeit musste ich 25 km fahren. Das macht man mit einem normalen Fahrrad nicht mal eben. Mit einem S-Pedelec ist das kein Thema.

    Leider sind die gesezlichen Regelungen dafür wenig durchdacht, Radwegeverbot und ABE sind nur 2 Punkte. Ich warte nur noch darauf, dass der TÜV eine neue Einnahmequelle entdeckt und eine HU fordert. Auch die Fahrschulen stehen schon auf dem Sprung. Sinnvolle wäre eine Einbindung in die Verkehrserziehung an den Schulen. Kann z.B im Sportunterricht mit guten MTBs richtig Spaß machen. Da kann man etwas über Bremsen und Gewichtsverteilung in spielerischer Art lernen. Noch heute schreit jede 2. Frau auch beim e-Bike nach Rücktritt und setzt ihr Kind oder einen schweren Korb auf den Gepäckträger, der schon mit einem 3kg Akku belastet ist.

    Auch Wege- und Straßenbau müssen diesen neuen Anforderungen angepaßt werden. Da ist noch viel Spielraum, wie Seitenstreifen an Schnellstraßen zeigen.


    Zur Zeit werden e-Bikes hauptsächlich von älteren Leuten gekauft, die damit eine nicht unerhebliche Gefahr darstellen. Bei jungen Leuten hört man nur. "So alt bin ich noch nicht". Da gibt es noch reichlich Aufklärungs- und Verbesserungsbedarf bei den gesetzlichen Regelungen. Aber Corona hilft uns., die Leute auf Fahrrad und e-Bike zu bekommen.

  • Moin


    Ein Fahrradkauf steht an und dieses Mal soll ein E-Bike her.


    Hier meine jetzige Auswahl.



    - Kalkhoff 7b Endeavour 7b Belt

    - Riese und Müller Charger 3 Vario

    - Riese und Müller Charger 3 GT Vario

    - Flyer Cotour 6 7.23

    - Simplon Kagu Bosch CX 275


    Alle Räder haben Riemenantrieb , den identischen Motor und Akkukapazität.

    Schaltung bei allen die Enviolo 380 Nuvinci.


    Alle Räder bekomme ich vor Ort bei verschiedenen Händlern.

    Online möchte ich nicht bestellen, ein Ansprechpartner vor Ort ist mir wichtig.


    Fahren konnte ich bis auf das Kalkhoff, allerdings mit 45er Unterstützung keins.

    Ist nur der identische Rahmen.

    Die Schaltung hab ich auf nen Gazelle probiert.

    Alle anderen Räder zu testen ist zur Zeit extrem schwierig.

    Kaum jemand hat da was da in gewünschter Konfiguration.

    Sind bis auf das Kalkhoff alles selbst zusammen gestellte Fahrräder.


    Eventuell hat hier jemand besagte Fahrräder oder Erfahrungen mit den Herstellern?


    Riemen und Schaltung ist fix.

    Außer es gibt ne Rohloff für 300 Euro zu bestellen. :saint:🤣


    Riemen und Alfine 11 von Shimano hab ich auf meinem jetzigen Bike.

    Deshalb wieder die Entscheidung zum Antrieb.

    Allerdings ist die Shimano Alfine nicht mit Unterstützung zu bekommen.

    Deswegen die Enviolo.


    Danke

  • hnf xd Reihe kann ich empfehlen, habe insgesamt 16tsd km auf denen, ohne Probleme

  • Bin gerade aus dem Urlaub aus MeckPomm zurück.

    Wir sind in ca 8Tagen 435km geradelt und ich bin immer noch begeistert von meinem KTM Gran 510.

    Habe das Rad jetzt ziemlich genau ein Jahr und bin mittlerweile ca. 2000km damit gefahren. Bisher keinerlei Mucken oder Ausfälle. :thumbup:

    Wollte ich einfach nur mal loswerden! :)

    P6130513.jpg


    P6090364.jpg


    P6100430.jpg

    God drives a Harley, but the devil rides Buell

  • Moin


    Hab seid 4 Wochen auch mein neues E-Bike.


    Ist ein Kalkhoff Endeavour 7b Belt geworden.


    Da ich jetzt wieder täglich ( wenn das Wetter mitspielt ) zur Arbeit mit dem Fahrrad pendel,

    hab ich auch schon über 500 Kilometer abgespult.


    Es kommen halt pro Tag ca. 45 Kilometer zusammen.


    Gruß Matthias

  • Matthias, gute Wahl, der Belt ist prädestiniert für Pendler, keinerlei Wartung, kein Geschmiere...draufsitzen und losfahren.


    Und wenn das Wetter nicht mitspielt einfach was anderes anziehen.

    Mir ist sch....egal welches Wetter es ist, wenn ich mich daran aufhänge ists entweder immer zu kalt, zu warm, zu windig, zu regnerisch, zu trocken oder weisss ich was8o.

    Grad bei extrem Wetter macht es richtig Spass, wenn du die richtigen Klamotten trägst!

  • Mit gefällt ja das Canyon Pathlite ON 7.0 oder 8.0 sehr gut. Fahre jetzt auch ein MTB von Canyon und bin sehr zufrieden mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis. 3.399,00 bzw. 3.899,00 Euro ist natürlich schon ne Stange Geld für ein E-Bike. Aber das Gesamtpaket finde ich sehr gut und ich könnte mir auch vorstellen, damit 30Km (einfach) zu pendeln. Das ON 7.0 hat 500 Kwh, das 8.0 doppelte Kapazität, was mir eigentlich lieber wäre. Leider unterstützt mein Arbeitgeber, das Land Nds., die Fahrrad-Pendelei nicht.


    Hier das Canyon

    Beam me up Scotty, there´s no intelligent life down here.


    LG, Markus

  • Lena

    Da stimme ich dir voll zu. Das Problem ist der innere Schweinehund. Wenn man den ignoriert, macht es auch bei schlehtem Wetter Spaß. Ich habe gestern abend auch noch eine 35km RR-Runde im Regen gedreht.Danach war die Birne wieder frei.