Wer denkt ans Aufhören?

  • ich bin gespannt, wie ers hinterher mit dem motorradfahren nimmt


    ich denke wieder vermehrt übers aufhören nach, denn das hat mich schon sehr hart getroffen
    wer denkt noch drüber nach?


    jetzt als familienvater habe ich andere prios und keine zeit mehr fürs fahren
    deshalb scheidet RS auch für mich aus!


    dies jahr bin ich 1 tour und zum HT gefahren und 2-3x zur arbeit (ca.1000km)
    lohnt das noch?
    aber ganz loslassen vom bock kann ich auch irgendwie nicht


    dann bräuchte ich wohl einen schlellen spassmachenden ausgleich auf 4 rädern aber das ist einfach teurer als ein bock


    heigööö


    BTW:
    nach meinem schweren unfall (1999) mit 2 tagen kunst.koma und 8 wochen KH bin ich auch wieder aufgestiegen, da ich ALLES vergessen hatte. Noch im KH hatte die Versicherung den Schaden reguliert und es wurde ne hornet bestellt
    auch mein K-zeitgedächtnis ist seitdem stark geschädigt (psych. bestätigt)

    besser,für das gehasst werden, der man ist,als für etwas geliebt zu werden,der man nicht ist


    wer ist heigöbeia

    Ironie ist in der Öffentlichkeit scheiße, setzt nämlich Intelligenz beim Empfänger voraus


    CROSS THE FINGERS FOR NICKY !!!

    5 Mal editiert, zuletzt von heigöbeia ()

  • Hallo Heiko,


    ich habe Dir gerade eine PN geschickt - den Text kopiere ich hier mal rein. :D


    ********************************************************
    Hallo Heiko,


    also, das Motorradfahren auf der Straße hat sich seit Nicky's Unfall für mich erledigt.
    Darüber nachdenken tue ich seit nem guten Jahr - bin aber immer wieder bei dem Entschluß gelandet, daß ich nicht aufhören kann/will.
    Der Einschlag war aber zu "nah" und das Thema "Motorradsuche" ist erstmal abgeschlossen.
    "Erstmal" darum, weil ich es in Erwägung ziehe mit Rennstrecke anzufangen.
    Dazu brauch es allerdings erstmal ein paar Parameter, die entschieden werden müssen (Geld, Nia, Bilster Berg, Anhänger, ect...).


    Greetz,
    Daniel
    ********************************************************


    Viele Grüße,
    Deniell

    Wir hören nicht auf zu spielen, weil wir älter werden...

    ...sondern wir werden älter, weil wir aufhören zu spielen !


    PORSCHE

  • Wie es Nicky handhaben wird, weiß NIEMAND, wahrscheinlich nicht er selbst.


    Keiner weiß, wie so etwas psychisch bei jemanden reinballert und wie man "hinterher" handelt.


    Ich kenne Leute, die sich nach einem Rutscher nicht mehr auf's Moped gesetzt haben...
    ...und ich kenne jemanden, der nach einem Motorradunfall aus dem Koma erwacht ist und gefragt hat, wo denn der neue Honda-Katalog ist.

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    PORSCHE

  • Ich hatte dies Jahr meinen ersten Besuch auf Piste. Viele Freunde sagten mir, dass ich danach eh das Strassen fahren aufgeben würde. Ich belächelte dies stets. Training gefahren, Spaß gehabt. Wieder zurück im normalen Leben und Strassenverkehr. Mit nem guten Freund ne Tour gemacht. Schnell festegestellt, dass mir das Tempo im legalen Verkehr nicht mehr reicht. Und alles was Spaß macht zu gefährlich ist. Zusätzlich gab es noch ein paar Szenen während dieser Tour (fährst um ne blinde Ecke auf ner schmallen Strasse und da kommt dir plötzlich n Wohnwagen entgegen) die mich in meinem Zweifel bestätigt haben.


    Unabhängig von dem Unfall von nickbert(best wishes nochmal) werd ich das Strassen fahren dran geben und nur noch Piste machen. Es bleibt dabei ein gefährliches Hobby aber dort sind die Risiken einfach kleiner.


    @Prince: Wenn du mehr weißt meld dich wegen gemeinsam irgendwohin fahren.

  • @Prince: Wenn du mehr weißt meld dich wegen gemeinsam irgendwohin fahren.


    :14:


    Wird gemacht - Petershagen is ja nen Katzenfurz entfernt. :20:


    Ein Parameter (Nia) paßt schonmal. ;)
    Sie wäre unterstützend mit am Start.

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    PORSCHE

  • Fahre ja schon mehr als 2 Jahre nicht mehr auf der Straße. Für mich hat es den Reiz verloren und ich bin auch irgendwie ganz glücklich, dass ich nach 13 oder 14 Jahren verletzungsfrei davon kam. Der Auslöser war aber kein schlimmer Unfall oder eine bestimmte Situation. Ich hab halt die meisten Gegenden Deutschlands besucht und bin deren Kurven gefahren und irgendwie wurde es langweilig. Ich brauchte eine Steigerung und diese war auf der Straße nicht möglich. Darum hab ich mir einen Rennhobel zugelegt und muss auch sagen, die Entscheidung war korrekt! Rennstrecke fahren ist das einzig wahre.


    Allerdings darf man auch nicht vergessen, dass sowas teuer und umständlich ist. So ab 800EUR aufwärts kann ein Renn-WE schon kosten. Nicht eingerechnet eventuelle Stürze. Außerdem muss man hinkommen, was mit Anhänger bei Entfernungen von schnell mal 600+Km auch sehr nervt. Tja und wenn man großes Pech hat, regenet es genau das WE, das man sich ausgesucht hat. So 4 Renntrainings sind auch eigentlich das mindeste pro Jahr, sonst tastet man sich jedes Mal neu ran. Soll heissen: Günstig wird es so oder so nicht. Das ist auch der Grund, warum ich letzte Saison nur ein Training geschafft habe. Trotzdem sehe ich momentan keine Rückkehr zum Straßenverkehr.


    Ach so, und von schlimmen Unfällen zu lesen bestärkt mich in meiner Entscheidung natürlich.


    rou

  • Ich bin vor 7 Jahren wieder eingestiegen. Bin 4,5 Jahre nur LS gefahren. Vielleicht mal ein Kurventraining gemacht. Die Moppeds wurden immer "schärfer" und ich "mutiger". Aber wie Rou schon schrub, bin auch froh relativ heile durchgekommen zu sein. Onkel Rou und ich sind dann vor 2 Saisons Projekt RS angegangen und ab da reifte der Gedanke, sich nur noch auf RS zu beschränken. Seit Anfang dieser Saison ist es nun auch so, dass ich LS Fahren an den Nagel gehängt habe.

    Die Gründe sind vielfältig:

    - Hamburg und Umland gibt es Kurven, ja tatsächlich, aber ... ach nee nicht wirklich
    - bisher bin ich durchgekommen aber die zwei Kurven die es hier gibt fährt man immer schneller und irgendwann ... steht 'ne Kuh in selbigen
    - RS ist intensives, hochkonzentriertes Motorradfahren, diese Saison waren es bei mir 14Tage oder so. Das muss man über das Jahr verteilt auch erstmal auf der LS schaffen.
    - weil: man noch andere Hobbies hat, das Wetter vielleicht nicht passt, man aus anderen Gründen keine Zeit findet. es gibt Leute die haben Familie oder gar Freunde ;)
    - wenn der Hobel kaputt ist egal, bin ja nicht darauf angewiesen
    - es weniger weh tut Purzelbäume zu machen, als gegen ein Verkehrsschild zu knallen

    Ich fühle mich auch befreit. Habe seit Jahren kein Auto mehr, jetzt auch kein Motorrad für LS. Nur noch Rad, Bus, Zug, Rollbrett und wenn ich Bock habe lass ich es auf der RS krachen.

    Ich habe nie die Unfälle anderer herangezogen, um mich mit dem Gedanken des Aufhörens zu beschäftigen. Solche Unfälle gibt es schon immer und wenn ich nicht in einem Forum wäre würden diese vielleicht nie, in der Intensität wie jetzt bei Nick, an mich herangetragen. Natürlich berühren sie mich. Aber ich habe immer mich betrachtet bei der ganzen Überlegung und die Entwicklung im Allgemeinen. Immer mehr und schnellerer und rücksichtsloserer Verkehr, schnellere Fahrzeuge etc.

    munk

    ps.: aber Geld kostet der Spass schon. das muss man sagen. aber ich habe weder frau, kind, haus, hund, kegel oder sonst etwas.

    pps.: ich muss aber auch sagen, dass ich im taunus, der eifel oder im schwarzwald wohnend, mich schwerer tun würde nicht doch noch 'ne monster auf dem speicher zu haben

    3 Mal editiert, zuletzt von Gast 32 ()

  • Klar macht man sich wieder Gedanken, wenn man sowas wie vom Nicky liest, aber ich habe zuviel Spaß am Motorradfahren und werde es nicht aufgeben. Zumindest nicht solange es gesundheitlich geht oder sich kein Nachwuchs ankündigt.
    Übers Rennstreckenfahren hab ich auch schon intensiv nachgedacht, aber wie Rou schon schrieb ist dies sehr kostenintensiv.
    Deshalb bleib ich auf der Landstraße, werd aber noch vorsichtiger unterwegs sein und besser auf andere Verkehrsteilnehmer achten!

  • Dann hebe ich zu diesem Thema auch mal die Hand und reihe mich mit in die Liste ein.


    Ich hadere schon seit Anfang des Jahres mit mir, meine Kiste zu verkaufen und des Mopedfahren erst mal auf Eis zu legen.
    Fragt mich nicht warum, aber seid Anfang des Jahres hat mich ein sehr komisches Gefühl beschlichen, welches ich bis dato nicht losgeworden bin.
    Zumal mein Entzündungsherd im Körper mich teils auch ganz schön runterzieht, auch wenn ich es mir nach außen nicht so anmerken lasse. :(


    Dann kommen Punkte dazu, wie sie Rou grad schon geschildert hat. Auch wenn es "nur" 2 Kurventrainings am Harzring waren; gebracht haben sie aber einiges!
    wenn ich alleine unterwegs bin, liegt mein Wohlfühltempo wo es mir Spaß macht bei 130-140 (sofern alles schön übersichtlich ist). Kennt man die Strecken
    und ist teils mit Forumsnasen gleichen Fahrcharakters unterwegs, werden daraus auch gerne mal >160.
    In den Momenten macht mir das Mopedfahren richtig Spaß. Steige ich dann zuhause aber ab, fang ich das grübeln an und dieses bescheidene
    Gefühl in der Magengegend macht sich wieder breit und die Kiste steht für die nächsten >4 Wochen :15:


    Was bin ich denn dieses Jahr schon groß gefahren??
    2x Altmühltal
    2-3x zum Danner
    1x ne Runde mit dem Vreak (auch wenn die echt geil war!!)
    2x Mittelfranken ne kleinere Tour
    1x zum Uli / Bodensee



    Nickys Unfall hat das Nachgrübeln bezüglich aufhören nochmals verstärkt :(

  • ...ich hab vor 2 Jahren schon aufgehört, nach nem Sturz wurde mir bewusst wie leichtsinnig man in solch einer Situation mit seiner Gesundheit spielt... und die Gesundheit ist nunmal das Wichtigste im Leben.
    Seither fahre ich Elektrofahrrad, da hab ich auch Spass und das Risiko ist um einiges geringer.

  • Bin eigentlich kurz davor, die VTR zu verkaufen... Weniger wegen der Gefahren auf Deutschlands Straßen, sondern weil ich nur noch 1-2 längere Urlaubstouren pro Jahr mache.
    Um dann festzustellen, dass die Sitzposition meinem Alter überhaupt nicht mehr entgegenkommt.
    Zwangsläufig denkt man dann über Kosten - Nutzen nach (ja, eine MT01 wäre eine Alternative - aber 7.000 Euronen für ein gebrauchtes Hobbygerät? Kann ich goldene Eier legen?)...und irgendwie komme ich immer mehr zu dem Schluss, dass die verschiedenen Parameter nicht mehr so recht passen.
    Zumal Spasstouren mit dem Z3 ähnlich schnell & spassig wie mit der VTR sind, man aber nicht diverse Zwiebelschalen von Leder, Helm und anderem Gelump durch die Gegend transportiert...
    Mal sehen, ob sich diese Einstellung über den Winter bestätigt. Dann geht sie im Frühjahr weg...:06:

    LG,
    Ralf

  • Ich bin seit der Geburt meiner Tochter erheblich bummeliger unterwegs und reiße eh kaum noch km, aber aufhören ist für mich absolut nicht vorstellbar.
    Mit Unfällen von anderen gehe ich genauso um wie nickbert. Natürlich berührt es mich, hat aber keine Auswirkungen darauf, dass ich weiter fahren werde.
    Gruß,
    André

  • OT
    bald ist der biete bereich voll mit VTR´s und einer speed triple
    :11:


    ich mußte das thema einfach loswerden und es denken ja einige so wie ich
    (zumindest bei dem thema)


    heigö

    besser,für das gehasst werden, der man ist,als für etwas geliebt zu werden,der man nicht ist


    wer ist heigöbeia

    Ironie ist in der Öffentlichkeit scheiße, setzt nämlich Intelligenz beim Empfänger voraus


    CROSS THE FINGERS FOR NICKY !!!

  • Die Gefahr ist sowieso immer dabei egal ob jetzt mit dem Motorrad, mit dem Auto oder zu Fuss.


    Würd jetzt deswegen nicht so ein schönes Hobby aufgeben auch wenns eben doch ein hohes Risiko darstellt... leider nehmen eben viele andere Verkehrsteilnehmer keine Rücksicht auf 2Räder, wird sich auch kaum so schnell ändern :(

    Positive Marktplatzkontakte mit:

    CaptainOi
    SadFool
    Tom1
    Schumich73
    tomking
    kalle1963
    plagiator67

  • Naja, klar häuft sich diese Überlegung bei den Leuten, wenn im Umkreis ein Unfall passiert. Aber wenn man ehrlich ist, sollte man generell für sich klarstellen, ob man mit dem Risiko leben will oder nicht. Denn es existiert nun mal, und das weiß auch jeder Motorradfahrer. Er verdrängt es nur gern. Siehe Atomkraft. Die war bei uns sicher und sauber. Bis in Japan die Katastrophe ausbrach. Nun ist Atomkraft plötzlich gefährlich und wir müssen sie noch heute abschaffen. Dabei war jedem Menschen klar, dass Atomkraft eine der größten Dummheiten überhaupt war. Aber man hat es halt verdrängt weil der Strom so zuverlässig und (relativ) günstig war. Gleiches gilt doch auch für die Gefahren auf dem Bock. Jeder weiß halt, dass ein wendendes Auto, ein Trecker, der vom Acker kommt oder auch nur eine Sandspur in der Kurve jederzeit auftreten und die schöne Fahrt beenden kann. Klar, man kann das eigene Risiko in gewissen Maßen regeln (nicht so schnell, vorausschauend, für andere mitdenkend fahren), aber nie komplett beseitigen. Und im Vergleich zum Autofahren sind nun mal die Folgen größer, denn so ein Mopped überbremst/kippt schnell und der Fahrer hat kaum Schutz. Das weiß jeder. Und wie gesagt: das muss jeder mit sich selbst ausmachen - bzw. irgendwann auch mit der Frau und den Kindern. Aber wenn man solche Gedanken bei jeder Fahrt hägt und mit einem schlechten Gefühl fährt oder nach Hause kommt, dann sollte man tatsächlich ernsthaft nachdenken, ob das noch das richtige ist. Wer hingegen meint, er könne mit den Risiken leben, der sollte sich auch nicht zu verrückt machen (lassen).


    Ach und die Alternative muss ja nicht die Rennstrecke sein. Es gibt auch andere Möglichkeiten, mal etwas "rumzuheizen". Zum Beispiel Kart fahren oder beim Lothar Schauer ein Wheelie-Training mitmachen oder mit ner Sumo ab auf die Kartbahn. Alles schon gemacht, alles zu empfehlen.


    rou

  • Ich habe (wieder) angefangen als meine Kinder geboren waren.....bin weder mutiger noch besser geworden.
    Da beisst auch kein SHT den Faden ab....
    Habe auch nicht aufgehört weil der, der oder der (oder ich)sich dahergelegt hat oder gar gestorben ist!
    Ich habe nur gemerkt, dass der Reiz weg war....warum? Keine Ahnung.
    Zeiten an denen man relativ gut über LS fahren konnten wurde immer weniger.
    Frau ist auch nicht mitgefahren...
    Kolegen aus dem Forum sind mir zu schnell gefahren....
    Nur Sonntags Morgens um 5 Uhr zu fahren (freie Bahn mit Marzipan) war dann auch zu blöd....
    Zu wenige km bei zu hohen Kosten ....nee, lassen wir das...
    Fahre jetzt Fahrrad, kletter auf Berge usw. usw. usw.....
    vermisse es (noch) nicht....
    wer weiß, evtl. später mal als Rentnermobil mit allem "Kommvordietür".....werden sehen...

  • Muss jeder selber wissen und durch solch einen Fred wird Mann nicht gerade schlauer und die Entscheidung fällt einem auch nicht leichter weil immer ein Pro und Kontra dafür steht!

    Selber nochmals nachdenken und mit der Familie darüber reden....auch klar das Unfälle in dem Bekanntenkreis für nachdenken sorgt...aber genauso gut kann dich einer als Fußgänger überfahren!
    Ich selber hatte letztes Jahr im Mai nen schweren Unfall der mit fast meinen rechten Fuß gekostet hätte dazu Lendenwirbel gebrochen 2.Monate nur liegen auf 15° scheißen in nen Topf und insgesamt 4.Monate inkl. Reha von Familie und Freunden getrennt war hart aber vom Thema Motorrad bin ich nicht abgekommen.
    Zwar bin ich bis heute noch nicht wirklich richtig wieder aufgestiegen aber nach dem Unfall sehe ich Motorrad fahren in einem ganz anderen Licht! Motorrad fahren soll Spaß machen...was nützt dir 140 oder sogar 160 " Wohlfühltempo " wenn es früher oder später vielleicht mal vom Ross haut,egal ob du Schuld bist oder nicht und deiner Familie Kummer und Leid bereitest!

    Also...einfach selber nochmals nachdenken,Biken auf der Landstraße soll Spaß machen...mich befriedigt schon allein der Gedanke das ich ja " könnte " und momentan sehe ich das Motto der Stenfahrt von Kulmbach,das ich immer belächelt hatte " Ankommen statt umkommen " in einem ganz anderen Licht!

    :20: VTRCommunity

  • Ich bin mit dem Motorrad groß geworden. Habe 3 Brüder von denen alle 3 ein Motorrad hatten. Einer hatte einen schweren Unfall mit 7 Tage Koma und 28 Knochenbrüche. Das hat mich aber nicht von der Faszination Motorrad ab gehalten. Wer heute noch Motorrad fahrt ist mein ältester Bruder, der hat eine Harley und eine 750er Z und ich mit meinem Fighter und der 6er Fazer von der Frau. Ich fühle mich auch schon seit einiger Zeit unwohl auf den Straßen. Ich habe bemerkt, das dass "schnelle" fahren mir nicht mehr so liegt weil einfach zu viel los ist und zu viele Deppen von Motorradfahrern unterwegs sind. Aufhören werde ich nicht. Wenn dann, dann steige ich um zum Chopper. Ich brauche das 2Rad zwischen den Beinen.
    Wenn ich hätte aufhören sollen, dann hätte ich das nach Marcus seinem tödlichen Unfall getan.