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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mathematische Zerlegung eines männerfeindlichen Witzes


Andi
03-03-2003, 15:18
Erst der Witz

> Anfang der Ehe deponierte die Frau unter ihrem Bett eine
> Schachtel und
> meinte zu ihrem Mann: "Du musst mir versprechen, dass du
> nie in diese
> Schachtel schaust". All die Jahre hielt sich der Mann an sein
> Versprechen. Nach 40 Jahren Ehe hielt er es nicht langer aus und
> öffnete die Schachtel. Darin befanden sich 3 leere Flaschen Bier und
> 12.035,-- Euro in Münzen und kleinen Scheinen.
> Voller Verwunderung legte er die Schachtel wieder unters Bett. Am
> Abend in einem vornehmen Restaurant bei Kerzenschein und
> romantischer
> Stimmung brach er sein Schweigen und fragte seine Frau: "40
> Jahre habe
> ich mein Versprechen gehalten. Aber heute habe ich die
> Schachtel unter
> dem Bett geöffnet und nachgesehen. Bitte erkläre mir den Inhalt" .
> Sie antwortete "Jedes Mal wenn ich dich betrogen habe, habe
> ich danach
> eine Flasche
> Bier getrunken und die leere Flasche in die Schachtel gelegt."
> Der Mann schwieg erstaunt und dachte bei sich: "In all den
> Jahren war
> ich sehr oft unterwegs auf Dienstreisen, da sind die 3x wirklich
> nicht so schlimm und ich glaube, ich kann ihr das verzeihen."
> Etwas später allerdings fiel ihm noch der ominöse Geldbetrag ein
> und er meinte zu seiner Frau: "Was ist eigentlich mit dem Geld in
> der Schachtel?" "Na ja, jedes Mal, wenn die Schachtel voll
> war, habe ich die Pfandflaschen zurückgebracht!"

Versende dieses an intelligente Frauen, die ein Lächeln brauchen und
nur an die Männer, von denen Du denkst, dass Sie die Realität auch
ertragen.

Mail darauf hin von einem Mann:

> > Dieser Witz scheint einer weiblichen Feder entsprungen zu sein. Das
> > sieht man an der enthaltenen Logik ;)))
> >
> > 1.) Die Frau hätte Ihren Mann die letzten 40 Jahre jeden Tag 5,5
> > (Pfandwert/Flasche 15 Cent) mal betrügen müssen um auf diese
> > Summe zu kommen.
> >
> > 2.) Sie hätte dann mit insgesamt über 80.000 Männern geschlafen.
> >
> > 3.) Der Genus von 5,5 Bier am Tag (Mo-So) hätten diese Frau
> > (so schön Sie auch sein mag) auf Dauer fett und
> > alkoholabhängig gemacht.
> >
> > 4.) Es gibt keine Stadt die 80.000 männliche Einwohner in
> > entsprechendem Alter aufweist, die gleichzeitig auch mit
> > dieser fetten, stinkenden, aufgedunsenen Frau poppen würden.
> >
> > 5.) In der Schachtel können sich keine Scheine befunden haben,
> > sondern nur Hartgeld. Um einen 5 EUR-Schein durch Pfand zu
> > bekommen müsste man 33,3 Flaschen abgeben. Diese passen nicht
> > in eine Schachtel. Höchstens in einen Möbelkarton, den man
> > aber nicht unter ein Bett bekommt, es sei denn es wäre ein
> > Hochbett. Wenn die Frau also die Flaschen weggebracht hat,
> > kann es sich höchsten um 6 Flaschen gehandelt haben. Dies
> > wären 90 cent Pfand. Also Hartgeld.
> >
> > 6.) Normalerweise wären 0,90 EUR als Hartgeldmenge ein 50-Cent-Stück
> > und zwei 20-Cent-Stücke. Die 12.035 EUR Hartgeld bestehen
> > also aus ca. 4.457 50-Cent-Stücken und doppeltsovielen
> > 20-Cent-Stücken. Ein 50-Cent-Stück wiegt 7,8 Gramm, ein
> > 20-Cent-Stück 5,74 Gramm. Das sind zusammen 86 Kilo. Die Frau
> > will ich sehen, die Ihren dicken aufgequollenen Körper auf
> > den Fußboden plumpsen läßt um mal eben eine Schachtel mit dem
> > Gewicht von 85 Kilo unter dem Bett hervorzuziehen.
> >
> > 7.) Wenn ich das Volumen des Materials der Geldstücke nehme und
> > summiere, dann komme ich auf gut 12 Kubikdezimeter, was
> > etwa 12 Milchtüten entspricht. Darin enthalten ist natürlich
> > noch nicht "Luft", die zwischen den einzelnen Geldstücken ist.
> > Jedenfalls passen keine 12 Milchtüten in eine"Schachtel",
> > geschweige denn noch 3 leere Flasche.
> >
> > 5.) Es gibt den Euro erst seit gut einem Jahr. Da das Geld in Münzen
> > war, gehe ich nicht von einem Umtausch in die neue Währung aus.
> > Also muss sich die Fremdgehgeschichte ja komplett im letzten Jahr
> > abgespielt haben.
> >
> > 6.) Würde ich die Rechnung also von 40 Jahren auf 12 Monate
> > verkürzen,dann käme ich auf knapp 220 Männer und natürlich auf
> > 220 Bier am Tag. Da der Tag nur 24 Stunden hat und davon der
> > Mann wahrscheinlich die Hälfte zuhause ist, blieben ihr für
> > das Fremdpoppen nur 12 Stunden pro Tag übrig. Davon ziehen
> > wir mal die 36 Gänge zu dem Flaschenladen um die Ecke ab, die
> > ca. 5 Minuten beanspruchen....
> > obwohl natürlich nicht, wenn man hackedicht und superfett ist..
> > also 10 Minuten pro Gang. Sind insgesamt 6 Stunden um das Pfand
> > wegzubringen. Übrig bleiben nun noch 6 Stunden. Wenn man 1 Minute
> > pro Flasche Bier trinken rechnet, dann gehen wieder 3,6 Stunden
> > ab, sind also nur noch 2,4 Stunden um 220 Männer zu vögeln. Aber
> > da bei der Menge Bier auch einige Klogänge einzurechnen sind,
> > müssen wir leider wieder was abziehen. Die weibliche Blase fasst
> > etwa 500ccm, also ca. nen halben Liter.
> > Das wären dann bei 220 Bier (330ml) 145 Klogänge...... Usw.....
> >
> > 7.) Außerdem trinken Frauen kein Bier ;)

Ja ja, Frauen ;)

vtrig
03-03-2003, 17:06
:D :D :D :respekt:

Conny
03-03-2003, 17:18
7.) Außerdem trinken Frauen kein Bier

DAS halte ich für eine fette LÜGE!!! :D

Sowieso... Männer und Mathe! :006: